Die Stopfnadel

Die Stopfnadel

Die Stopfnadel gehört zu den Märchen von Hans Christian Andersen und ist in der Märchensammlung „Sämmtliche Märchen“ von 1862 zu finden.

Wichtige Figuren im Märchen

  • Stopfnadel
  • die Finger
  • Köchin
  • zwei junge Burschen

Worum geht es im Märchen "Die Stopfnadel"

Es war einmal ein Stopfnadel, die hielt sich für ein Nähnadel. Sie war so von sich eingenommen und hielt sich für eine sehr feine Dame. Ihre Besitzerin war eine junge Köchin und eines Tages nehmen die Finger der Köchin die Stopfnadel in die Hand und versuchen den kaputten Pantoffel zu reparieren.

»Das ist eine gemeine Arbeit!« sagte die Stopfnadel, „ich komme nie hindurch, ich breche, ich breche!« – und da brach sie.

Die Stopfnadel jammerte und erklärt den Fingern, dass sie für diese Arbeit zu fein sei, dass sie brechen würde und dann brach sie. Nun wäre das Märchen hier zu Ende, wenn die Köchin die Stopfnadel nicht zur Busennadel (Anstecknadel) umfunktioniert hätte. Nun sitzt die gebrochene Stecknadel hocherfreut am Tuche der Köchin und schaut sich um.

Welche Abenteuer die kleine Stopfnadel erlebt und welche Rolle eine Glasscherbe und eine Eierschale dabei spielen, erfährst Du in der aktuellen Podcast-Folge. Viel Spaß!

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Schlaf schön und träum was Schönes.

Deine Anne

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