Der Meisterdieb Märchen

Der Meisterdieb

Der Meisterdieb stammt aus der Zeitschrift für deutsches Alterthum von Moriz Haupt. Die Brüder Grimm veröffentlichten es in den Kinder- und Hausmärchen ab der 5. Auflage von 1843.  Auch Ludwig Bechstein übernahm das Märchen in sein Deutsches Märchenbuch als Die Probestücke des Meisterdiebes.

Wichtige Figuren im Märchen "Der Meisterdieb"

Worum geht es in "Der Meisterdieb"

Ein armer Bauer und seine Frau wollen sich nach getaner Arbeit ausruhen. Plötzlich fährt eine Kutsche vor ihr Haus, ein reicher Fremder steigt aus und fragt nach einem Abendessen. Die Bauersleute erfüllen diesen Wunsch gern und die beiden Männer kommen ins Gespräch. Es stellt sich heraus, dass der Fremde der Sohn des Bauers ist. Dieser ist vor Jahren in die Welt hinausgezogen und zu einem Meisterdieb geworden.

»Der Baum dort ist alt und verknorzt, den kann niemand mehr gerade machen: Bäume muss man ziehen, solange sie jung sind.«

Den Eltern gefällt das nicht und sie haben Angst, dass der Graf den Sohn ins Gefängnis stecken wird. Der Sohn beruhigt seine Eltern und geht direkt zum Grafen hin. Der Graf stellt unseren Meisterdieb auf die Probe, er soll drei Aufgaben erfüllen und beweisen, dass er sein Handwerk versteht.

Was ein Pferd, ein Bettlaken und viele kleine Krabben mit den Aufgaben zu tun haben, erfährst Du in der neuen Podcast-Folge. Viel Spaß!

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Schlaf schön und träum was Schönes.

Deine Anne

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