Der Federkönig Märchen

Der Federkönig

Der Federkönig stammt vom österreichisch-ungarischer Lehrer und sächsischer Volkskundler Josef Haltrich. Beeinflusst von den Brüdern Grimm veröffentlicht er 1856 das Märchenbuch Sächsische Volksmärchen aus Siebenbürgen. Das Märchen ähnelt dem Grimmschen Märchen „Der gestiefelte Kater“ sehr.

Wichtige Figuren im Märchen

Worum geht es im Märchen "Der Federkönig"

Es war einmal junger Mann, der als Baby von einer Katze entführt wurde. Die Katze tut ihm jedoch nichts zuleide, sondern pflegt ihn und zieht ihn groß. Er wächst heran und eines Tages sagt die Katze, er soll losziehen und die Königstochter heiraten.

Da der Bursche keine Kleider besitzt, zieht die Katze los und ruft mit Hilfe einer silbernen Pfeife im Wald Tiere und Vögel zusammen. Von jedem Vogel nimmt sie eine Feder und näht dem Jungen so ein Federkleid. Dann schickt sie ihn mit Tieren als Gefolge zum König.

»Jetzt gehe zum König, diese Tiere müssen dir nachfolgen, dann sage beim Eintritt: Herr König, der Federkönig schickt Euch dies Geschenk!’«

Der König ist ganz begeistert von den Geschenken und stimmt einer Hochzeit zu. Nach der Hochzeit will der König jedoch das Königreich und die Schätze des Federkönigs begutachten und fährt mit den Brautleuten mit. Natürlich hat der junge König nichts vorzuweisen, doch auch hier hilft die gute Katze weiter. Sie eilt voraus und weist drei Hirten (Schafe, Büffel, Pferde) auf dem Wege an die entsprechenden Herden als Eigentum des Federkönigs auszugeben.

Ob ihr das gelingt und wie sie zu einem Schloss kommt, erfährst Du in der aktuellen Podcast-Folge. Viel Spaß!

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Schlaf schön und träum was Schönes.

Deine Anne

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