Der Schneemann

H. C. Andersen, dänischer Dichter und Schriftsteller

„Eine so wunderbare Kälte ist es, dass mir der ganze Körper knackt!“, sagte der Schneemann. „Der Wind kann einem wirklich Leben ein beißen. Und wie die Glühende dort glotzt!“ Er meinte die Sonne, die gerade im Untergehen begriffen war.

Die Schneekönigin (Teil 7)

H. C. Andersen, dänischer Dichter und Schriftsteller

Die Mauern des Schlosses bestanden aus aufgetürmtem Schnee, und schneidende Winde hatten die Türen und Fenster gebildet; wohl über hundert Säle reihten sich aneinander, wie sie durch das Schneetreiben zusammengeweht worden waren.

Die Schneekönigin (Teil 5&6)

H. C. Andersen, dänischer Dichter und Schriftsteller

Gerda fuhr nun durch den dunklen Wald, aber der Wagen leuchtete weithin wie eine Fackel. Das stach den Räubern in den Augen, den konnten sie unmöglich ungefährdet vorüberziehen lassen.

Die Schneekönigin (Teil 4)

Wieder mußte Gerda ausruhen. Da hüpfte auf dem Schnee – der Stelle, wo sie saß, gerade gegenüber – eine Krähe herbei, die schon vorher dagesessen, das kleine Mädchen aufmerksam angeschaut und zuletzt mit dem Kopf genickt hatte.

Die Schneekönigin (Teil 3)

H. C. Andersen, dänischer Dichter und Schriftsteller

Aber wie erging es der kleinen Gerda, als Kay nicht wiederkam? Ach, wo war er nur geblieben? – Niemand wußte es, niemand konnte Auskunft geben.