Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet

Brüder Grimm, deutsche Sprachwissenschaftler und Volkskundler

Es war einmal ein Königssohn, dem gefiels nicht mehr daheim in seines Vaters Haus, und weil er vor nichts Furcht hatte, so dachte er ›ich will in die weite Welt gehen, da wird mir Zeit und Weile nicht lang, und ich werde wunderliche Dinge genug sehen.‹

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Der König vom goldenen Berge

Gebrüder Grimm, deutsche Sprachwissenschaftler und Volkskundler

Ein Kaufmann, der hatte zwei Kinder, einen Buben und ein Mädchen, die waren beide noch klein und konnten noch nicht laufen.

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Das tapfere Schneiderlein

Gebrüder Grimm, deutsche Sprachwissenschaftler und Volkskundler

An einem Sommermorgen saß ein Schneiderlein auf seinem Tisch am Fenster, war guter Dinge und nähte aus Leibeskräften. Da kam eine Bauersfrau die Straße herab und rief: »Gut Mus feil! Gut Mus feil!«

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